AtemFLow

Wer atmet da eigentlich mit Dir? So erkennst Du einen echten Menschen hinter der App

Mensch statt Maschine

Es entstehen gerade unglaublich viele Apps, auch im Bereich Atmung, Meditation und Entspannung. Viele davon sind heute ganz oder teilweise von Künstlicher Intelligenz gemacht, von der Stimme bis zu den Bewertungen. Für etwas so Persönliches wie Deinen Atem finde ich es wichtig, dass Du weißt, wer Dich da eigentlich begleitet. Deshalb gebe ich Dir hier ein paar ehrliche Kriterien an die Hand, an denen Du erkennst, ob hinter einer App ein echter Mensch steht.

Vorweg möchte ich eines klarstellen, weil mir das am Herzen liegt: Es geht mir nicht darum, andere Apps schlechtzureden. Es gibt viele gute, und auch Technik hat ihren Platz. Künstliche Intelligenz ist nicht der Feind. Es geht mir um etwas anderes, nämlich um Transparenz. Wenn Dich jemand durch Deinen Atem führt, durch etwas so Intimes wie das Ein- und Ausatmen, dann darfst Du wissen, wer das ist. Und mit ein paar einfachen Fragen findest Du das gut heraus.

Warum das gerade jetzt wichtig ist? Die Zahlen sprechen für sich. Im Jahr 2025 stieg die Zahl betrügerischer Apps in den Stores sprunghaft an, ein wesentlicher Grund dafür sind KI-generierte Apps, die sich in großer Menge und mit täuschend echtem Anstrich produzieren lassen. In dieser Flut ist es gut, ein paar verlässliche Anhaltspunkte zu haben.

Ganz ehrlich gesagt hat mich zu diesem Artikel ein konkreter Anlass gebracht. Mir ist vor Kurzem eine Atem-App begegnet, die offen damit wirbt, dass 150 echte Coaches aus Deutschland ihre Übungen einsprechen. Bei so einer Zahl lohnt sich ein zweiter Blick, und tatsächlich fand sich im Store nur eine einzige Bewertung, die erkennbar vom Entwickler selbst stammte. Ich möchte diese App hier gar nicht an den Pranger stellen. Aber solche Fälle haben mich auf die Idee gebracht, Dir ein paar einfache Werkzeuge an die Hand zu geben, mit denen Du selbst hinschauen kannst.

Dein Atem ist etwas sehr Persönliches. Da darfst Du wissen, wer da mit Dir atmet.

1Gibt es einen echten, greifbaren Menschen mit Ausbildung?

Das ist für mich die wichtigste Frage. Findest Du auf der Website oder in der App einen Menschen mit Namen, Gesicht und Geschichte? Jemanden, von dem Du erfährst, wer er ist, was er gelernt hat und warum er das macht?

Achte auf eine nachvollziehbare Ausbildung. Bei Atmung ist das keine Kleinigkeit, denn es kursiert viel Halbwissen. Steht dort, bei wem die Person gelernt hat, welche Zertifizierung sie hat, welchen Hintergrund sie mitbringt? Eine seriöse Anbieterin versteckt das nicht, sondern erzählt es Dir.

Bei uns ist das kein Marketing, sondern schlicht meine Geschichte. Ich bin ausgebildete Buteyko-Atemtrainerin, gelernt habe ich bei Patrick McKeown, einem der bekanntesten Buteyko-Lehrer weltweit. Davor habe ich als Sozialarbeiterin und als systemische Familientherapeutin gearbeitet, und das tue ich bis heute. Mein Mann Christian entwickelt die App. Wir sind also zwei echte Menschen mit Namen, mit einem Sohn und einer ziemlich langen Geschichte, wie AtemFlow entstanden ist. Genau das solltest Du überall dort finden, wo Du übst. Wenn Du dagegen nur einen anonymen Firmennamen und ein Logo findest und niemanden dahinter, ist das ein erstes Fragezeichen.

2Kannst Du schreiben, und bekommst Du eine persönliche Antwort?

Das ist ein wunderbar einfacher Test. Schreib der Person hinter der App eine Mail mit einer echten Frage. Und dann schau, was zurückkommt.

Bekommst Du eine persönliche Antwort, die auf Deine Frage eingeht? Oder eine automatische Standardnachricht, die genauso gut an tausend andere gegangen sein könnte? Ein echter Mensch, der hinter seiner Arbeit steht, ist erreichbar. Nicht in einer Sekunde, denn wir haben alle ein Leben, aber innerhalb einiger Tage und mit echten Worten.

Ich beantworte bis heute jede Mail selbst. Manchmal dauert es ein paar Tage, weil Bruno oder der Alltag dazwischenkommen, aber es antworte immer ich, nicht ein Bot und keine Vorlage. Viele aus unserer Community schreiben mir, dass sie genau das schätzen, dieses Gefühl, dass am anderen Ende wirklich jemand sitzt und liest. Dieses Gefühl kannst Du Dir mit einer einzigen Mail selbst verschaffen.

3Wurden die Stimmen wirklich eingesprochen?

Maria mit Kopfhörern beim Aufnehmen und Bearbeiten einer Atemübung
Kein Hochglanz-Tonstudio, sondern echt. Ich spreche und bearbeite jede Übung selbst.

Bei einer Atem-App ist die Stimme das Herzstück. Sie begleitet Dich, sie gibt Dir den Rhythmus, sie beruhigt Dich. Und hier lohnt es sich, genau hinzuhören, denn Künstliche Intelligenz kann heute erstaunlich echt klingende Stimmen erzeugen.

Ich will fair bleiben: KI-Stimmen sind inzwischen so gut, dass man sie mit dem Ohr kaum noch sicher erkennt. Es gibt aber Anhaltspunkte. Künstliche Stimmen wirken oft ein wenig zu gleichmäßig, fast metronomartig, die Betonung sitzt manchmal an seltsamen Stellen, und der Klang ist auffällig sauber, fast steril. Einer echten Aufnahme hört man den Raum an, ein leises Grundrauschen, kleine Unregelmäßigkeiten, einen menschlichen Atemzug zwischendurch.

Eine echte Stimme atmet mit Dir. Sie holt hörbar Luft, sie macht natürliche Pausen, weil dahinter ein Mensch sitzt, der gerade selbst atmet.

Und genau dieser letzte Punkt ist bei einer Atem-App entscheidend. Künstliche Stimmen stolpern oft ausgerechnet bei diesen Atemgeräuschen, mal fehlen sie, mal wiederholen sie sich unnatürlich. Für eine App, in der der Atem das Thema ist, ist eine wirklich eingesprochene Stimme deshalb mehr als Deko. Sie ist der Unterschied zwischen jemandem, der mit Dir atmet, und einem Programm, das Dir etwas vorspielt.

Bei uns habe ich alle über 200 Atemübungen selbst eingesprochen. Jede einzelne. Wenn Du eine App ausprobierst, achte einmal bewusst auf die Atempausen der Stimme. Oft spürst Du dann schon, ob dahinter ein Mensch atmet.

4Sind die Bewertungen glaubwürdig?

Bewertungen sind oft das Erste, worauf wir schauen, und leider das, worauf am wenigsten Verlass ist. Schätzungen zufolge könnte bis zu 40 Prozent aller Online-Bewertungen gefälscht oder gekauft sein, allein Apple hat 2023 fast 152 Millionen gefälschte Bewertungen entfernt. Gefälschte Bewertungen gibt es für ein paar Cent das Stück. Deshalb lohnt es sich, genauer hinzusehen.

Echte Bewertungen erkennst Du an konkreten Details. Sie erzählen eine Geschichte, nennen ein bestimmtes Problem, eine bestimmte Übung, einen persönlichen Verlauf. Sie sind unterschiedlich lang, mal holprig geschrieben, manchmal auch kritisch oder gemischt, so wie echte Menschen eben sind. Stutzig machen sollten Dich dagegen viele sehr kurze, gleichförmige Lobeshymnen, die alle ähnlich klingen und nichts Konkretes sagen, oder ein plötzlicher Schwung an Fünf-Sterne-Bewertungen innerhalb weniger Tage.

Ein besonders deutliches Warnzeichen ist, wenn es überhaupt nur sehr wenige Bewertungen gibt und diese erkennbar vom Entwickler selbst stammen. Manchmal verrät das schon der Name unter der Bewertung. Eine App, hinter der viele echte Menschen stehen, hat in aller Regel auch echte Rückmeldungen von echten Nutzern.

Schau, ob es echte, ausführliche Erfahrungsberichte gibt, mit denen sich Menschen zeigen. Bei uns findest Du zum Beispiel die ausführlichen Erfahrungen aus unserer Community, mit Namen, mit Krankheitsgeschichten, mit Höhen und Tiefen. Solche Geschichten kann man nicht in einer Bewertungsfabrik bestellen. Sie entstehen nur, wenn echte Menschen etwas erlebt haben.

+Bleiben die Versprechen realistisch?

Ich hänge noch eines an, weil es gut dazupasst. Achte darauf, was eine App verspricht. Ein echter Mensch mit fundierter Ausbildung weiß, dass Atmung viel bewirken kann, aber kein Wundermittel ist. Wer Dir Heilung in sieben Tagen garantiert oder mit großen, vollmundigen Versprechen wirbt, sagt damit oft mehr über sein Marketing als über seine Substanz. Ehrliche Anbieter benennen auch Grenzen und raten Dir bei ernsten Beschwerden, ärztlichen Rat einzuholen.

Werd bitte nicht misstrauisch, sondern aufmerksam

Zum Schluss ist mir wichtig: Es geht nicht darum, jetzt bei jeder App Detektivin zu spielen oder überall Betrug zu wittern. Es geht um ein gutes Gespür. Nimm diese Punkte als sanfte Checkliste, nicht als Anklage. Menschen, die keine große Persönlichkeit hinter ihrer App brauchen und einfach eine schlichte KI-Anwendung nutzen möchten, sollen das gern tun. Das ist völlig in Ordnung.

Die sanfte Checkliste
  • Ein Mensch mit Namen, Gesicht und nachvollziehbarer Ausbildung
  • Erreichbar, mit einer persönlichen Antwort auf Deine Mail statt eines Bots
  • Eine wirklich eingesprochene Stimme, die mit Dir atmet
  • Glaubwürdige, konkrete Bewertungen von echten Menschen
  • Ehrliche, realistische Versprechen statt Heilung in sieben Tagen

Und damit ich hier nicht mit dem Finger auf andere zeige: Auch wir nutzen KI als Werkzeug, zum Beispiel bei der technischen Entwicklung der App. Der Unterschied liegt nicht darin, ob irgendwo Technik im Spiel ist, sondern ob echte Menschen dahinterstehen, die dazu stehen. Die Stimme in Deinem Ohr, die Antworten auf Deine Mails und das Herz hinter AtemFlow kommen von zwei Menschen, von mir und meinem Mann Christian, und dazu stehen wir offen.

So entsteht bei uns eine einzige Atemübung

Vielleicht hilft es, wenn ich Dir einmal zeige, wie bei uns eine einzige Atemübung entsteht. Dann verstehst Du, warum sich echte Arbeit von echten Menschen am Ende anders anfühlt als etwas, das eine Maschine in Sekunden ausspuckt.

Hinter den Kulissen
Maria schneidet am Rechner das Video zu einer Atemübung

Am Anfang steht immer eine Überlegung: Was könnte guttun, was fehlt noch? Manchmal kommt der Anstoß auch direkt von Euch. Da schreibt mir jemand, dass er sich einen Bodyscan in Verbindung mit einem ruhigen Atemrhythmus wünscht, und dann sagen wir: gut, das machen wir. Als Erstes legen wir das Konzept fest. Bauen wir eine verlängerte Ausatmung ein oder eine Kohärenzatmung? Soll die Übung eher beruhigen oder wach machen?

Dann überlege ich mir, was ich einsprechen möchte und was zu dieser Übung passt. Sind es Affirmationen, sind es freundliche, tragende Worte? Führe ich Dich auf einen Berg und wieder hinunter, oder tauchen wir gemeinsam unter Wasser, damit Du etwas vor Deinem inneren Auge hast? Parallel überlegt sich Christian, welche Atemvisualisierung er ins Video einbaut, also das, was sich beim Atmen für Dich sichtbar bewegt.

Dann suchen wir das passende Bildmaterial und die Musik heraus. Für beides haben wir feste Abos, eine Video- und eine Musikbibliothek, die uns Monat für Monat Geld kosten. Das gehört zu den vielen kleinen Ausgaben, die niemand sieht, die aber dazugehören, wenn man es ordentlich machen will. Aus all dem setzt Christian meist ein erstes fertiges Video zusammen, mit dem Atemrhythmus, der Visualisierung und der Musik. Darauf spreche ich dann die Übung ein. Und danach geht es noch einmal zurück, wird geschnitten, rundgeschliffen und an den richtigen Stellen angepasst, bis alles zusammenpasst.

≈ 2 Arbeitstagefür eine längere Übung
200+Übungen im Studio, jede von Hand

Bei einer längeren Übung sind wir so locker zwei Arbeitstage beschäftigt. Kürzere gehen schneller, aber schnell im Sinne von nebenbei ist es nie. Und jetzt stell Dir vor, dass im Studio über 200 solcher Übungen liegen. Hinter jeder einzelnen stecken diese Schritte, diese Stimme und diese Zeit. Das ist der Unterschied, um den es in diesem ganzen Artikel geht.

Und das ist längst nicht alles

Die Übungen sind nur ein Teil. Fast alles, was AtemFlow ausmacht, machen wir beide selbst, mit der Hand und mit dem Kopf.

Jede Kundenmailvon mir, Maria, persönlich beantwortet
Technischer Supportwenn mal etwas klemmt
Die Kurseaufgebaut und gepflegt
App-Entwicklungund alle Updates
Website & Blogjeder Artikel von Hand
FlowCastunser eigener Podcast
Live-Sessionsjede Woche gemeinsam atmen
Community-Newsletterwöchentliche Inspiration und Mehrwert
Die Buchhaltungja, auch die
Social Media & YouTubeVideos und Community
Marketingselbst beigebracht

All das haben wir nie gelernt. Wir stemmen es zu zweit, ohne Team und ohne Hilfe von außen, alles selbst beigebracht. Manchmal braucht es einfach eine Vision, der Rest kommt mit der Zeit.

AtemFlow ist unser Herzensprojekt. Es kostet viel Kraft und gibt noch mehr zurück, dank Dir und unserer Community.

Und ganz konkret: Wir sind wirklich hier

Weil ich in diesem Artikel so viel über Echtheit spreche, möchte ich auch bei uns konkret werden. AtemFlow wird von zwei Menschen gemacht, die in Deutschland leben und arbeiten. Wir haben eine ganz normale GbR, hier in Deutschland gegründet, wir zahlen hier unsere Umsatzsteuer und unsere Gewerbesteuer. Keine anonyme Auslandsfirma, keine LLC irgendwo, hinter der niemand greifbar ist.

Wer hinter AtemFlow steht, ganz konkret:
Zwei echte MenschenMaria und Christian, mit Namen und Gesicht
GbR in Deutschlandhier gegründet, hier ansässig
Steuern in DeutschlandUmsatz- und Gewerbesteuer, ganz normal
Keine Briefkastenfirmakeine anonyme Auslands-LLC

Und weil Offenheit dazugehört: Von den Einnahmen der App allein könnten wir nicht leben. Wir arbeiten beide zusätzlich in anderen Jobs, neben AtemFlow und neben unserem kleinen Sohn. Reich wird man damit nicht, und das ist auch nie der Antrieb gewesen. Wir machen AtemFlow aus Überzeugung, weil wir selbst erlebt haben, was ein ruhiger Atem verändern kann. Das ist der Boden, auf dem das alles steht, und der ist bei uns aus Erde und nicht aus Code.

Denn Dein Atem ist etwas sehr Persönliches. Du vertraust der Stimme in Deinem Ohr einen verletzlichen Moment an, in dem Du zur Ruhe kommen willst. Da darfst Du wissen, wer da mit Dir atmet. Ein echter Mensch mit Namen, mit Ausbildung, mit einer offenen Tür für Deine Fragen und mit einer Stimme, die wirklich seine ist, das ist es, worauf Du achten darfst. Bei AtemFlow findest Du all das, und ich lade Dich ein, mich beim Wort zu nehmen und es einfach auszuprobieren.

Am Ende überzeugt kein Kriterium so sehr wie das eigene Erleben.

14 Tage kostenlos mit mir üben

Wenn Du magst, schreib mir gern, worauf Du bei einer App achtest oder was Dich schon einmal stutzig gemacht hat. Ich lese und beantworte jede Mail selbst, das darfst Du gern gleich testen.

Atme gut, Maria

Häufige Fragen

Woran erkenne ich, ob hinter einer Atem-App ein echter Mensch steht?
Achte auf vier Dinge: eine benannte Person mit nachvollziehbarer Ausbildung, die Möglichkeit, ihr zu schreiben und eine persönliche Antwort zu bekommen, wirklich eingesprochene Stimmen und glaubwürdige, konkrete Bewertungen. Kommt bei allen vier ein klares Ja, stehen die Chancen gut.
Wie erkenne ich eine KI-Stimme in einer App?
KI-Stimmen klingen oft sehr gleichmäßig, fast metronomartig, mit seltsamer Betonung und einem auffällig sauberen Klang. Einer echten Aufnahme hört man den Raum und natürliche Atemzüge an. Sicher lässt sich das nicht immer sagen, achte deshalb auch auf Transparenz und darauf, ob die Atempausen der Stimme menschlich wirken.
Kann ich App-Bewertungen vertrauen?
Nur bedingt. Ein großer Teil der Online-Bewertungen ist gefälscht oder gekauft. Echte Bewertungen sind konkret, unterschiedlich und erzählen persönliche Geschichten. Viele kurze, gleichförmige Lobeshymnen oder ein plötzlicher Schwung an Bestnoten sind Warnzeichen.
Ist eine App mit KI automatisch schlecht?
Nein. Auch gute Apps nutzen Technik, und Künstliche Intelligenz ist nicht der Feind. Entscheidend ist die Transparenz: Steht ein greifbarer, erreichbarer Mensch dahinter, und ist die App ehrlich in dem, was sie verspricht?
Nutzt ihr bei AtemFlow auch KI?
Ja, als Werkzeug, zum Beispiel bei der technischen Entwicklung der App. Die Atemübungen sind aber alle von mir selbst eingesprochen, die Antworten auf Deine Mails schreibe ich persönlich, und hinter AtemFlow stehen zwei echte Menschen in Deutschland. Wir gehen damit offen um.
Wie lange dauert es, eine Atemübung zu erstellen?
Für eine längere Übung sind wir locker zwei Arbeitstage beschäftigt: vom Konzept über den gesprochenen Text und die Atemvisualisierung bis zu Bildmaterial, Musik und Schnitt. Kürzere Übungen gehen schneller, aber nie einfach nebenbei. Im Studio liegen über 200 solcher Übungen, jede von Hand gemacht.
Maria Böhme von AtemFlow

Verfasst von

Maria Böhme

Maria ist zertifizierte Buteyko-Atemtrainerin, systemische Familientherapeutin und kommt aus der Sozialen Arbeit. Zusammen mit ihrem Mann Christian hat sie AtemFlow aufgebaut, alle über 200 Atemübungen hat sie selbst eingesprochen. Sie liebt den Austausch, hält wöchentliche Live-Sessions und beantwortet jede Mail persönlich.

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